WALTER SÄCKL
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Digitale Transformation

• agil • empirisch • inkrementell • iterativ • transparent

Motivation

Motivation

Zielorientierung

Nahezu alle Organisationen – vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum Großkonzern – sind stetig konfrontiert mit einem fortlaufenden, tiefgreifenden Veränderungsprozess in Wirtschaft und Gesellschaft, der durch immer leistungsfähigere digitale Techniken und Technologien verursacht ist.

Um diesem Wandel gerecht zu werden, setzen Sie Software zur Unterstützung ihrer unternehmensspezifischen Wertschöpfungsprozesse ein. Diese stellt Sie jedoch mehr denn je vor die Herausforderung, ihr Bedürfnis nach Stabilität und Berechenbarkeit mit dem steigenden Bedarf an operativer Agilität und immer kürzer werdender „time-to-market“ in Einklang zu bringen. Schnelle IT im Allgemeinen und schnelle Software(weiter)entwicklung im Speziellen sind entscheidende Wettbewerbsfaktoren.

Mit den in der Vergangenheit noch gut funktionierenden klassischen Entwicklungsmethoden laufen Sie heute in eine Sackgasse. Gleichzeitig bieten Entwicklungen wie z.B. Cloud Computing, Infrastructure as a Service (IaaS), Machine Learning und Blockchain völlig neue Möglichkeiten der Wertschöpfung.

Um am Markt nicht nur zu bestehen, sondern erfolgreich zu bleiben, braucht es eine „digitale Transformation“. Doch selbst wenn hierbei die cleversten Software-Features und neuesten Top-Technologien zum Einsatz kommen: die erhofften Verbesserungen bleiben oftmals auf der Strecke.

Umsetzung

Umsetzung

Servant Leadership

Tragende Säulen für ein Gelingen der Transition sind tiefgreifende Anpassungen bestehender Arbeitsprozesse, ein massives Umdenken sowie die konsequent zielorientierte Anwendung bisher völlig unbekannter und deshalb noch nicht verinnerlichter Arbeitsweisen. Bisher gelebte Prozesse erweisen sich bei näherer Betrachtung als nicht mehr zeitgemäß zur Umsetzung einer effektiven und effizienten Wertschöpfungskette, die gleichzeitig die Interessen aller Stakeholder entsprechend berücksichtigt.

Die Informations-Technologie erfordert bereits heute und noch stärker in der Zukunft ein hervorragend funktionierendes Zusammenspiel von Organisation und Menschen einerseits und Informationen und Technologien andererseits. Die Informations-Technologie erfordert in Zukunft noch stärker als heute ein hervorragend funktionierendes Zusammenspiel von Organisation und Menschen einerseits und Informationen und Technologien andererseits. Oftmals bedeutet das ein Loslassen von altem „Silodenken“ zugunsten neu entstehender funktions­­bereichs-­übergreifender Teams.

Methoden

Methoden

Mikroskop

In der Rolle des Agile Coach (in kleinen Organisationen in der Rolle des Scrum Masters) unterstütze ich an den jeweiligen Schlüsselstellen die Entwicklung zu einer agilen Organisation mit iterativen, von Transparenz, Feedback und kontinuierlicher Verbesserung geprägten Betriebs­prozessen.

Ein „besserwisserischer Oberlehrer“ ist hierfür jedoch völlig unangebracht. Vielmehr übernehme ich in diesem Veränderungs­prozess die Rolle eines Trainers und Coaches, der die betroffenen Mitarbeiter befähigt, die Einschränkungen ihrer bisherigen Arbeitsweisen zu erkennen und sich auf das Neue einzulassen. Als Servant Leader fördere ich ihre intrinsische Motivation u.a. durch das freie Ausprobieren neuer Arbeits­methoden, wachsende Übernahme von Eigen­verantwortung sowie die mit gemeinsamen Erfolgs­erlebnissen verbundenen positiven Erfahrungen.

Nachfolgend eine Auswahl meiner Methoden:

  • Fokussierung auf möglichst frühzeitige Erreichung eines Business Values durch Minimum Viable Products in direktem Kontakt und enger Abstimmung mit allen Stakeholdern.
  • Schnellstmögliche praktische Anwendung wichtiger agiler Grundprinzipien (z.B. das Agile Manifesto, the 3 ways of DevOps) oder Grundsätze (z.B. “fail fast”).
  • Klare Ausrichtung aller Aktivitäten auf Mehrwert für die Stakeholder unterstützt z.B. durch den Einsatz von Kanban-Boards und die konsequente Einhaltung von WIP-Limits. 
  • Schaffung größtmöglicher Transparenz für ein möglichst effektives und effizientes Zusammenspiel aller Stakeholder durch ausgefallene Ideen in der Tool-Umsetzung (z.B. Sections for continuous refinement im JIRA Backlog), unternehmens­spezifische Adaption des SAFe-Prozesses (z.B. NonDEV Daily) sowie Bereitstellung geeigneter Hilfsmittel (z.B. Erstellung von Kanban Boards, Quickfiltern und Dashboards in JIRA).

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